Atemschutzgeräte etikettieren bedarf viel Hintergrund-Wissen. Um einen hohen Qualitätsstandard der Ausrüstung zu gewährleisten, soll neben der Kennzeichnung des Atemschutz-Equipment auch das gesamte Inventar gekennzeichnet und erfaßt werden. Somit kann jederzeit nachvollzogen werden, wann ein Gerät letzmalig geprüft und/oder gepflegt wurde. Um Atemschutzgeräte zu etikettieren ist es mit einer 0-8-15 Etikettierung nicht getan, sondern bedarf schon sehr viel Know-how und Sorgfalt.

Die Atemschutzgeräte werden somit mit Etiketten aus Kunststoff beklebt, die über einen speziellen Kleber verfügen. Vorher werden die Etiketten mit einem Barcode oder 2D-Code bedruckt. Beim späteren Einlesen der Barcodes müssen diese lesbar sein, was allerdings durch ein Verkleben auf Krümmungen erschwert wird. Das Mindestformat für Feuerwehr Geräte Etiketten sollte in der Höhe 12,5 mm betragenDarum gehen einige Wehren zu und nehmen kleine Etiketten und drucken die Strichcodes statt mit 203 dpi mit höherer Auflösung = 300 dpi. Auch wenn die Etiketten auf den Gerätschaften mehrfach mit scharfen Reinigungsmitteln gereinigt wurden, müssen die Barcodes noch gut lesbar sein. Wachshaltige Aufdrucke halten solche Reinigungsprozesse kaum aus.

Um nicht für Atemschutzgeräte, Schläuche, Helme, bishin zur Kleidung unterschiedliche Etiketen zu haben, empfiehlt sich die Anwendung eines Etikettenformats.

Die passende Etikettengröße zur Feuerwehr Geräte Etikettierung. Etiketten mit einer Höhe unter 10 mm machen wenig Sinn, da fast alle Drucker Feuerwehr Geräte Etikettierung bedarf viel Hintergrund-Wissen als Mindestformat 1/2 Zoll benötigen, einige Geräte benötigen nur 10 mm Höhe - dann wird es auch schon knapp. Die Etikettengröße sollte dem Dateninhalt angepaßt sein. Wenn Sie erst mit der Geräte Etikettierung beginnen, denken Sie bitte daran, dass Sie die Etiketten lieber etwas größer nehmen. Neben dem Barcode muß auch noch Klartext auf dem Etikett stehen. Ist der Barcode beschädigt, will das menschliche Auge den Dateninhalt lesen können. Die Klarschrift sollte auch so groß sein, dass Sie nicht eine Lupe nehmen müssen (größer als 8 Punkte).

Gutes Gerät ist auch für die Atemschutzgeräte etikettieren wichtig. Wie auch Ihre Sauerstoff-Flaschen, Atemschutz-Masken, Schläuche, Helme usw. sorgfältig ausgewählt werden, gibt es auch spezielle Anforderungen an Ihre Drucker, Etiketten und Druckband. Die müssen ebenso sorgfältig ausgewählt werden.

Lesbarkeit der Informationen. Zur Atemschutzgeräte etikettieren sollte jedes Etikett neben dem 2D-Code auch eine Klarschriftzeile enthalDie passende Etikettengröße zur Feuerwehr Geräte Etikettierung. ten. Sollte der Code beschädigt sein und nicht mehr eingelesen werden können, können die Daten auch als Klarschrift glesen werden und über die Tastatur des Erfassungsterminals eingegeben werden.

erfolgt in der Regel an beiden Seiten und dort jeweils auf der Vorderseite und der Rückseite. So muß niemand bei der Erfassung den Schlauch um 180 Grad drehen um den Code vom Etikett zu erfassen. Mit einem mobilen 2D-Scanner kann der Code bequem erfaßt werden.

Sauerstoff-Flaschen der Atemschutzgeräte werden doppelt etikettiert. Einmal am Ventil und einmal auf der Flasche. Sollte ein Etikett mal verletzt sein, kann noch immer das zweite Etikett zur Erfassung dienen.  Etiketten und Druckfolien. Sie erhalten optimale Druckergebnissen, wenn Sie das Druckband auf die Etiketten abstimmen und der Drucker für diese Aufgabe optimal eingestellt ist.

Drucker zur Geräte Etikettierung. Zur Etikettierung Ihrer Geräte sollten Sie nicht irgendeinen Drucker nehmen. Sie sind gut mit einem Drucker beraten, der auf den besonderen Etiketten widerstandsfähige Druckbilder erzeugt. Die Drucker müssen über eine besonders hohe Bestromung der Druckköpfe verfügen. Da nicht mit Wachs gedruckt wird, sondern mit einem Druckband das Druckbilder erzeugt, die wischfest, kratzfest und auch zahlreichen chemischen Beanspruchungen standhalten muß, bedarf es am Druckkopf einer hohen Temperatur. Nur dann ist gewährleistet, dass sich die schwarze Farbe unter dem Druckkopf schmilzt und sich mit dem Material des Spezialetiketts verbindet.

Etiketten und Druckfolien. Sie erhalten optimale Druckergebnissen, wenn Sie das Druckband auf die Etiketten abstimmen und der Drucker für diese Aufgabe optimal eingestellt ist. Auch wenn Sie jetzt vielleicht schmunzeln - wenn Sie den Drucker nicht richtig einstellen, kann das erhebliche Auswirkungen haben. Wird die Temperatur des Druckers auf maximale Leistung eingestellt, brennen Ihnen die Druckköpfe sehr schnell durch - und Sie kaufen nach nur wenigen Metern Leistung schon eine neue Druckleiste. Wird dagegen die Temperatur der Druckleiste zu niedrig eingestellt, verbindet sich die Farbe nicht wie gewünscht mit dem Etikett.

 Zur Geräte Etikettierung können Sie Strichcodes nehmen. Hier hat jedochdie Praxis gezeigt, dass bei starken Rundungen, beispielsweise an einer Schlauchkupplung, ein zweidimensionaler Barcode geeigneter ist. Auf wesentlich kleinerer Fläche können damit mehr Daten untergebracht werden. Strichcodes sind in der Regel breit. Optimale Bedingungen bei der Erfassung von Strichcodes sind ebene Flächen, aber keine Rundungen wie an Kupplungen oder Ventilen. Ein kleiner 2D-Code auf kleiner Fläche von 10 x 10 mm ist einfacher zu erfassen.Welcher Barcode ist für Ihre Feuerwehr richtig?

Scanner für die Erfassung. In der Schlauchpflege sind oftmals die Wege zwischen der Erfassung und dem Terminal ziemlich lang. Somit sind Sie mit einem mobilen Scanner gut beraten, der per Funkt die Daten in den Rechner überträgt. Ist die Distanz trotzdem zu weit, muß das Gerät die Barcodes speichern und beim nächsten Funkkontakt an die Basis-Station übergeben. Manche Scanner lassen eine Distanz zwischen Basisstation und Terminal von 10 oder 15 Meter zu - andere bis zu 100 Meter.

Sie haben Fragen, welches Komplett-System für Sie optimal ausgelegt ist? Sprechen Sie mit den Spezialisten der SA.S.S. Datentechnik AG an. Auf Wunsch erhalten Sie auch Referenzen.

Details zum Intermec PD42 / PD-42

Intermec PD42 / PD-42 sind intelligent. Die intelligenten Merkmale und Funktionen der PD-Drucker sorgen für eine höhere Produktivität in anspruchsvollen Umgebungen. Die intelligenten Drucker, auf denen sich eigenständige, über die Programmiersprache Fingerprint von Intermec entwickelte Anwendungen installieren lassen, tragen zur Verringerung der Fehlerquote und Rationalisierung der betrieblichen Abläufe bei. Die intelligenten Intermec PD42 / PD-42 Drucker benötigen keinen PC

Die intelligenten Intermec PD42 / PD-42 Drucker benötigen keinen PC und können andere Geräte (wie z. B. Scanner, Waagen, Applikatoren) direkt steuern, wodurch die Effizienz erhöht wird und die Infrastrukturkosten und Komplexität verringert werden.

Funktionen verringern beim Intermec PD42 / PD-42 Ausfallzeiten. Ihre über die Softwareplattformen SmartSystems™ and Wavelink Avalanche™ integrierten Funktionen für die Geräteverwaltung und Diagnose verringern Ausfallzeiten und erleichtern die Sicherstellung des Betriebs. Dank der benutzerspezifisch auswählbaren, universellen Programmiersprachen (Fingerprint, IPL, ZSim, DSim, ESim) sind die PD-Drucker für vorhandene IT-Infrastrukturen geeignet und unterstützen die problemlose Bereitstellung in Umgebungen, in denen nur Drucker von Intermec oder verschiedene Drucker im Einsatz sind. Die sicheren, auf Industriestandards basierenden Anschlussoptionen unterstützen die problemlose Integrierung und schnelle Bereitstellung.

Intermec PD42 / PD-42 im Metallgehäuse. Durch ihre komplett aus Metall gefertigten Abdeckungen und das Metallgehäuse, die bewährte Druckmechanik und die leistungsstarke Elektronik verringern die Drucker der Serie PD nicht nur die Ausfallzeiten, sondern auch die Wartungskosten. Der einfache Ein-Tasten-Betrieb des PD41 bietet das Nonplusultra in punkto Bedienerkomfort.

Über das Grafikdisplay des PD42 kann der Benutzer die Druckparameter einrichten, konfigurieren und justieren, ohne Befehle über den Host senden zu müssen, was zu erheblichen Zeiteinsparungen führt. Das offene Design ermöglicht das schnelle und problemlose Einlegen der Druckmedien, wobei sich auch der Druckkopf mühelos ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen austauschen lässt. 

Technische Daten zum Intermec PD42 / PD-42  Funktionen verringern beim Intermec PD42 / PD-42 Ausfallzeiten.
Max. Druckbreite: 104 mm bei 203 dpi, 105,7 mm bei 300 dpi
Max. Drucklänge: 1.520 mm bei 203 dp und 1.028 mm bei 300 dpi

Druckgeschwindigkeit
50 - 150 mm/s bei 203 dpi
50 - 100 mm/s bei 300 dpi

Druckauflösung des Intermec PD42 / PD-42 
8 Punkte/mm (203 dpi)
11,8 Punkte/mm (300 dpi, optional)

Druckmedien
Typ: Etiketten & Tags
Max. Breite: 118,1 mm
Max. Breite mit Schneidevorrichtung: 114 mm
Min. Breite: 25,4 mm
Materialstärke: 0,06 bis 0,25 mm
Konfiguration: Rollen-, Stanz-, Endlos- oder Leporello-MaterialFarbbänder für den Intermec PD42 / PD-42

Sensoren des Intermec PD42 / PD-42  : Lücke, Einkerbung, Black Mark, Endlos
Max. Durchmesser der Etikettenrolle: 213 mm
Etikettenrollenkern: 38 - 76 mm

 
Max. Rollendurchmesser: 76 mm
Kern-ID: 25,4 mm
Typ: Wachs, mittlerer Bereich, Harz

Schnittstellen
Standardmäßig: Ethernet 10/100 Mbit/
• RS-232, max. 115,2 Kbit/s

Unterstützte serielle Protokolle:
• Fingerprint/Direct Protocol: XON/XOFF, ENQ/ACK, DTR, RTS/CTS
• IPL: XON/XOFF, Intermec Std. Protokoll
• USB 2.0

Optional:
• Parallele IEEE 1284-Schnittstelle

Funkanbindung:
• IEEE 802.11 b/g
• Wi-Fi-zertifiziert, CCX (Cisco®) Version 3-zertifiziert
• WEP, WPA, WPA2, 802.11x (EAP-TTLS, LEAP, PEAP, FAST), 802.11i

Unterstützte Protokolle: TCP/IP-Suite (TCP, UDP, ICMP, IGMP usw.), LPR/LPD, FTP, BOOTP, DHCP, HTTP, SNMPv3, SMTP.SNMP-MIB II unterstützt (über UDP/IP), inkl. private Unternehmens-MIB.
Software

Druckerbefehlssprachen:
• IPL
• Fingerprint/Direct ProtocolRufen Sie uns jetzt an
• ZSim (ZPL)
• DSim (DPL)
• ESim (EPL)
• XML-fähig für SAP® AII und Oracle ® WMS

Anwendungen/Treiber:
• Windows-gestützter InterDriver™-Druckertreiber
• Intermec Etikettendesign und Druckpaket
• PrintSet für Druckerkonfiguration

Entwicklungssoftware für den Intermec PD42 / PD-42  :
• Intermec Fingerprint Application Builder™ (IFAB) Unterstützung für Geräteverwaltung:
• SmartSystems™
• Wavelink Avalanche™

Barcode-Symbologien
Unterstützung der wichtigsten 1D- und 2DSymbologien
Unterstützte Standards
UPC/EAN Shipping Container; UCC/EAN 128 Serial Shipping Container; MH10.8 Shipping Label; AIAG (Versandetiketten für Einzelteile); OGMARS; POSTNET; HIBCC; ISBT 128; GM1724; UPS Shipping
Label (Versandetikett); Global Transport Label

Schriften
Skalierbare Schriften, einschließlich CP1252 Optimale Leistung durch Schriften-Cache
Nicht lateinische Schriften und Legacy-Schriften erhältlich

Grafiken
Unterstützt das Dateiformat PCX. (Nur Fingerprint)
Andere Formate werden mit Label Generation Tools unterstützt.

Speicherkapazität
Standardmäßig: 8 MB Flash-Speicher, 16 MB SDRAM
(1 Steckplatz für CompactFlash und 1 Steckplatz für USB-Boot/Hub)

Optional: Max. 1 GB CompactFlash-Speicher (Typ 1),
USB-Thumbdrive mit mehreren MB

Tastatursteuerung

Intermec PD41 / PD-41  : Eine Taste für Drucken/Pause
4 LED-Anzeigen: Stromversorgung, Datenübertragung, Fehler/ Warnung, Betriebsbereitschaft

Intermec PD42 / PD-42:
Tastatursteuerung und LCD-Konsole
Eine Taste für Drucken/Pause, 4 LED-Anzeigen: Stromversorgung, Datenübertragung, Fehler/ Warnung, Betriebsbereitschaft

Stromversorgung
Spannungsbereich: 100 - 240 VAC ±10 %,
automatisch umschaltbar Frequenzbereich: 45 - 65 Hz

Zulassungen
FCC, UL, cUL, CE, NOM

Optionen
Interne Aufwickelvorrichtung,
Schneidevorrichtung,
CompactFlash™-Speicherkarten,
parallele
Schnittstelle,
Echtzeituhr

 

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