Fertigungsteile kennzeichnen - dazu Drucker + Etiketten. Fertigungsteile kennzeichnen erfolgt häufig mit ThermotransferdruckerFertigungsteile kennzeichnen - dazu Drucker + Etiketten oder Thermodirektdrucker. Der Unterschied liegt darin, ob der Druck kurzlebig oder wischfest und kratzfest sein soll. Je nach Qualität des Thermodirekt-Etikettenmaterial verblasst / vergilbt das Druckbild nach 1 bis 12 Monaten. Wenn Schrift und Barcodes auch nach Jahren noch lesbar sein müssen, empfiehlt sich immer ein Transferdruck. Dann bleibt das Schriftbild lesbar. Fertigungsteile kennzeichnen ist keine 0-8-15-Aufgabe, sondern bedarf einer sorfältigen Auswahl der einzelnen Komponenten.

Fertigungsteile kennzeichnen mit einem Desktop-Drucker. Zum Druck kleinerer Mengen (300 bis 500 Stück pro Tag) sind Sie gut mit einem Desktop-Drucker beraten. Zahlreiche Desktop-Drucker können Sie wahlweise als Thermodirektdrucker und als Thermotransferdrucker nutzen. Beim Transfer-Druckverfahren besteht der Druck aus 3 Komponenten: einen sorgfältig ausgewählten Drucker, Labels / Etiketten und einer hochwertigen Thermotransferfolie mit einer Wachsbeschichtung oder einer Mischung aus Harz/Wachs oder Harz für wischfeste und kratzfeste Druckbild.

Desktop-Drucker mit 2 Zoll oder 4 Zoll Druckbreite. Desktop-Drucker bekommen Sie überwiegend mit 2 Zoll oder 4 Zoll Druckbreite. 2 Zoll entsprechen einer Druckbreite von ca. 50 mm. Falls Sie nur Etiketten in dieser Größe verarbeiten, macht es Sinn, vielleicht nur Drucker mit dieser Druckbreite als Desktop-Gerät einzusetzen. Falls Sie Ihr Gerät als Thermotransferdrucker einsetzen - kein Problem: es gibt auch schmale Thermofolien.

Fertigungsteile kennzeichnen mit Drucker für größere Volumina. Beträgt Ihr Druckvolumen an einem Arbeitsplatz mehr als 500 Etiketten pro Tag, ziehen SieDesktop-Drucker mit 2 Zoll Druckbreite einen Profidrucker in die engere Wahl.  

Mit einem Profi-Drucker Fertigungsteile kennzeichnen. Mit einem Produktions-Drucker kennzeichnen Sie Tag für Tag viele Tausend Etiketten. Produktionsdrucker sind vergleichbar mit einem LKW: die Motoren sind stärker, Lager und Achsen haben größere Durchmesser, die Gehäuse bestehen aus Metall und beinhalten wenig Kunststoffteile.

Fertigungsteile kennzeichnen - ein Cutter vereinzelt die Etiketten. Soll nicht jedes Etikett einzeln mittels der scharfen Abreißkante von der  Endlosbahn getrennt werden, hilft ein Cutter (Schneidevorrichtung). Teilweise am Drucker, teilweise kann softwareseitig eingegeben werden, ob ein Drucker nach jedem Etikett oder am Ende eines Druckjobs einen Schnitt ausführen soll. Je nach Material werden zwei Arten von Schneidevorrichtungen eingesetzt: die Guillotine (Scherenmesser) oder das Rundmesser. Das Rundmesser hat beim Etikettendruck einen Selbstreinigungseffekt.Etikettendrucker mit Spendefunktion

Fertigungsteile kennzeichnen - eine Spendevorrichtung erleichtert die Arbeit. Manche Drucker bieten eine optionaleVideo sehen - klicken Sie hier Spendevorrichtung (Dispenser) an. Hierbei wird das Etikett vom Trägermaterial gelöst und dem Mitarbeiter zu Entnahme bereitgestellt. Hat dieser das erste Etikett entnommen, wird das zweite Etikett eines langen Datenstroms automatisch gedruckt und ebenfalls bereit gestellt. Manche Drucker verfügen auch über einen Rewinder, der das Trägermaterial wieder aufwickelt.

Bedienerfreundlichkeit beim Fertigungsteile kennzeichnen. Beim Einlegen der Etiketten / Labels fordern Sie vom Drucker ein Maximum anetikettieren - die Drucker sollten auch besonders ökonomisch sein Bedienerfreundlichkeit. Ideal ist, wenn auf Tastendruck der Druckkopf in einem 45-Grad-Winkel seitlich aufspringt. Dann werden Etiketten / Labels einfach in die freigelegte Öffnung eingelegt, der Druckkopf geschlossen und schon können Sie drucken. Das Einlegen muss super bequem sein und darf kein umständliches und zeitaufwendiges Einfädeln und Ausrichten Ihres Materials bedürfen !

Fertigungsteile kennzeichnen kann auch wirtschaftlich erfolgen. Manche Desktop-Drucker und Midrange-Systemen benötigen Thermotransferfolien mit 71 mtr. Länge und anderen von der Norm abweichenden Folien-Längen. ACHTUNG: Diese Thermofolien sind nicht unbedingt preiswerter, als wenn Sie Farbbänder mit 300 mtr. Standard-Länge für den Druck beschaffen. Achten Sie also darauf, dass die Mindestlänge der einsetzbaren Farbbänder mit 300 Meter dem Standard entspricht. Aufgrund der Möglichkeit, Transferfolien mit einer Länge von bis zu 450, 600, 900 oder gar 1000 Metern verarbeiten zu können, ist ein Farbband-Wechsel nur selten erforderlich.

Fertigungsteile kennzeichnen - die Drucker sollten auch besonders ökonomisch sein, was sich durch eine interne Aufnahme vonetikettieren mit einem Handspender - das Etiketten sollte auch bequem sein Etikettenrollen mit bis zu 200 mm Durchmesser zeigt. Durch solche Rollen, die eine Vielzahl von Etiketten umfassen, gehören häufige Arbeitsunterbrechungen durch Etikettenwechsel der Vergangenheit an. Wenn Sie Etikettenrollen mit einem Außendurchmesser von 10 Zoll verarbeiten möchten, sollte Ihnen ein optionaler, externer Rollenhalter zur Auswahl bereit stehen. Da solche Etikettenrollen viele hundert Etiketten enthalten, kommen Arbeitsunterbrechungen durch Etikettenwechsel nur selten vor. 

kennzeichnen auf Fertigungsteile mit Grafiken, Logos, Schriften und Layouts. Wiederkehrende Grafiken, Logos, Schriften und Layouts sollten Sie in dem standardmäßigen Flash-Speicher stromausfallsicher hinterlegen können. Enthalten Grafiken, Logos, Schriften und Layouts sehr feine, diagonale Linien, werden diese von einem Drucker mit 300 dpi besser ausgedruckt als mit 200 dpi. Wenn Sie auf eine gehobene Qualität Wert legen, nutzen Sie eine 300 dpi Bildauflösung.

Barcode-Druck - Fertigungsteile mit Barcodes kennzeichnen. Wenn Sie sehr kleine Etiketten / Labels mit einem Barcode bedrucken möchten, ist idealerweise ein Drucksystem mit Barcodes auf Schmucketiketten300 dpi von Vorteil. Der dünnste Strich eines Strichcodes beträgt dann nur 1/300 Zoll - eine gute Voraussetzung, um kleine Barcodes auf dem Etikett zu drucken. Natürlich sollte der Drucker auch in der Lage sein, 2D-Codes mit wesentlich mehr Informationen zu drucken. Barcode-Drucker bekommen Sie hier aktuell mit 203, 300, 400, 600 und 1200 dpi. Es gibt kaum eine Anforderung, der Sie mit diesen Systemen nicht gerecht werden.

Damit Sie Fertigungsteile mit Barcodes kennzeichnen, bieten Ihnen zahlreiche Drucker eine große Auswahl an Barcodes an: EAN-8, EAN-13, EAN-14 (ZPL). Barcode Symbologien wie GS1 DataBar (RSS), 2/5 industrial (ZPL), 2/5 Interleaved, ISBT-128 (ZPL), Codabar, Code 11 (ZPL), Code 39, Code 93, Code 128, japanisches Postnet (EPL), PDF417 für den 2D-CodeLogmars (ZPL), MSI, Plessey, Postnet, 2/5 Standard (ZPL), UCC/EAN-128 (EPL), UPC-A, UPC-A und UPC-E mit EAN mit 2- oder 5-stelliger Ergänzung, UPC-E, UPC und EAN mit 2- oder 5-stelliger Ergänzung (ZPL) sind ebenfalls möglich.

Natürlich können Sie auch Codes zweidimensional drucken: Codablock (ZPL), Code 49 (ZPL), Data Matrix, (ZPL), MaxiCode, MicroPDF417, PDF417 und QR Code

Diverse Drucksysteme zum kennzeichnen auf Fertigungsteile. Hier bekommen Sie zahlreiche Varianten an Drucksystemen als Thermodirektdrucker und Thermotransferdrucker.    

  • Drucker für SAP®-Anwender,
  • Drucker für UNIX und LINUX.
  • Drucker für IBM Host, IBM AS/400, i-series
  • Drucker als Midrangesysteme
  • Drucker für die Siemens-IT
  • Drucker für zahlreiche weitere IT-Umgebungen
  • Drucker für die Druckausgaben unter PCL5,
  • Drucker für die Druckausgaben unter ZPL,
  • Drucker für die Druckausgaben unter EPL,
  • Drucker für die Druckausgaben unter IPL,
  • Drucker für die Druckausgaben unter IGP,
  • Drucker für die Druckausgaben unter AFP/IPDS
  • Drucker für die Druckausgaben unter anderen Emulationen.

THERMOjet4e - Details zum PCL5-Drucksystem

 

THERMOjet4e Etikettendrucker mit Spender bekommen Sie auch als Stand-Alone-Anwendung ohne PC- oder Netzwerk-Verbindung.

Optionen für dieses schnelle Drucksystem:

  • Cutter, 

  • Etikettenspende-Funktion, 

  • Etikettenspende-Funktion mit Aufwicklung des Trägermaterials, 

  • Etiketten-Aufwickler.

Kompatibilität: Mit diesen Thermodruckern nehmen Sie die gleichen Daten und den selben Treiber (für HP Laserjet3, HP Laserjet 4), installieren den Drucker unter einer IP-Adresse in Ihrem Netz und beginnen sofort mit dem Druck. Sie benötigen keine zusäztliche Software, keinen zusätzlichen PC, keinen zusätzlichen Print-Server. So einfach und funktionell muss Ihr Etikettendruck sein !

Der PCL kompatible Alleskönner unter den Barcode-Etikettendruckern
  • Druckgeschwindigkeit bis zu 150 mm pro Sekunde
  • Bedienerführung über ein mehrsprachiges LCD-Display
  • robustes Industrie-Drucksystem für Materialformate bis zu 120 mm Breite und eine Druckbreite von bis zu 105 mm, mit Sichtfenster
  • sehr guter Bedienerkomfort beim Material- und Folien-Wechsel durch die seitlich offene Materialführung für optimalen Zugang ð ð ð
  • hohe Druckqualität durch einen Flat-Head Druckkopf mit 300 x 300 dpi
  • intelligente und variable Barcode-Aufbereitung im Drucker
  • Arbeitsspeicher mit 64 MB und zusätzlich 16 MB Flash Speicher, davon 1 MB Flash Speicher für die residente Hinterlegung von Etiketten Layouts und Grafiken bereits im Standard nutzbar (optional bis zu 4 MB erhältlich)
  • Emulationsvielfalt mit über 18 simultanen Emulationen standardmäßig zusätzlich zu PCL auch ZPL, Epson FX, IBM Proprinter und Diablo 630 bzw. optional Printronix IGP, Datamax, Kyocera Prescribe u.v.a.zur komfortablen und problemlosen Einbindung in IHRE Umgebung
  • Simultane Schnittstellen-Administration für die Standard-Schnittstellen Centronics parallel, USB 1.1 und Ethernet 10/100 Mb
  • Optimale SAP® -Kompatibilität durch PCL-Laserdruck-Emulation
  • variabel einstellbarer Mediensensor für flexibles Material-Handling

          

Flexibilität

  • Dieser Etikettendrucker ist ein echter Alleskönner. Mit hoher Geschwindigkeit druckt er auf Typenschildern, ebenso wie auf Kunststoff-Materialien oder Papier-Etiketten. Durch die optimale Abstimmung der Transferfolie auf das zu bedruckende Material und die variable Einstellung der Andruckstärke des Druckkopfes erzielen Sie ein dauerhaft beständiges und hochwertiges Druckbild, welches Ihren individuellen Anforderungen entsprechend abriebfest bzw. witterungs- und chemikalienbeständig sein kann.

Benutzerfreundlichkeit

  • Unser Etikettendrucker zeichnet sich auch durch eine sehr einfache und komfortable Handhabung aus. Neben dem übersichtlichen Bedienfeld mit LCD-Grafikdisplay, welches Statusmeldungen und die Menüführung 2-zeilig mit jeweils 16 Stellen darstellt, sorgt der seitlich offene Zugang zu der Media- bzw. Transferfolienführung für ein schnelles und effektives Arbeiten. Ein Materialwechsel ist somit einfach und problemlos durchzuführen. Ebenso einfach sind der Druckkopf und die Druckwalze zu wechseln und dies ohne das Sie dafür Werkzeug oder gar einen Servicetechniker benötigen.

Druckqualität

  • Durch die Auflösung von 300 dpi erfolgt Ihre Druckausgabe mit einer hervorragenden Qualität, was zusätzlich durch die variable Druckeinstellung unterstützt wird. Deren Justage erfolgt bedienerfreundlich, ebenfalls ohne die Erfordernis eines Technikereinsatzes, einfach durch eine Einstellschraube.

Funktionalität

  • Der Etikettendrucker zeichnet sich durch ein robustes Industrie-Design ohne Kompromisse aus und überzeugt darüber hinaus mit seinen durchdachten Ausstattungsmerkmalen wie dem aufklappbaren Druckmodul für die Materialführung, dem anwenderfreundlichen Bedienfeld und einem variabel einstellbaren Etikettensensor. Sie können sowohl Endlosmaterial von der Rolle, als auch z-gefaltetes Material verarbeiten. Selbstverständlich kann unser Etikettendrucker sowohl als Thermotransferdrucker als auch zum Druck von Thermodirekt-Material eingesetzt werden. Bei der Verwendung von Material mit rückseitiger Blackmark-Kennzeichnung, also z. B. im Ticketbereich benötigen Sie lediglich den optionalen Reflex-Sensor um die einwandfreie Identifikation Ihrer Belege sicherzustellen.

Vielseitigkeit

  • Eine Vielzahl von Ausgabe-Optionen, wie Schneider, Spender *) und Aufwickler, ermöglichen es Ihnen das Gerät entsprechend Ihrer individuellen Arbeitsplatzanforderungen und Prozeßabläufe auszustatten und bieten Ihnen ein Maximum an Flexibilität in Bezug auf die Weiter- und Nachverarbeitung Ihrer Etiketten. *) Die Spendevorrichtung ist aktuell noch nicht verfügbar !
  • Wenn Sie den Etikettendrucker mit einem Cutter ausstatten kann der Schneidevorgang entweder am Ende eines kompletten Druckjobs ausgeführt werden oder auch Beleg für Beleg einzeln separiert werden. Durch den Rotations-Mechanismus des Schneiders werden am Messer zurückbleibende Klebereste beim nächsten Schnitt abgeschält. Somit bleibt das Rundmesser über lange Zeit, ohne Eingriffe, einwandfrei funktionsbereit.
  • Die Spendevorrichtung in Verbindung mit dem internen Rewinder, für das Aufwickeln des verbleibenden Trägermaterials, ist ideal wenn das Etikett direkt nach dem Druck von Ihrem Mitarbeiter auf das auszuzeichnenden Gut aufgebracht werden soll. Durch eine Sensorik wird sichergestellt, daß erst wenn das aktuelle Etikett abgenommen wurde, das nächste Etikett gedruckt und bereitgestellt wird. Dabei wickelt der interne Rewinder das Trägermaterial der Etiketten parallel zum Spenden wieder auf. Somit müssen Ihre Mitarbeiter nicht manuell das Restmaterial abreißen, sondern entfernen in einem Arbeitsgang, z. B. beim einlegen einer neuen Etikettenrolle oder eines Transferbandes, eine komplette Rolle mit dem verbleibenden Restmaterial.

Integrationsfähigkeit

  • Unser Etikettendrucker läßt sich über seine reichhaltige standardmäßige Schnittstellen-Ausstattung mit Centronics, USB und Ethernet Anschluß, sowie den optionalen RS 232 bzw. 422, problemlos in Ihre Prozeßabläufe und System-Umgebungen einbinden. Gerne beraten wir Sie über die Möglichkeiten der Integration in IHRE individuelle System- und Emulations-Landschaft.

Kompatibilität

  • Unser Etikettendrucker ist kompatibel zu Standard-Laserdruckern. Ihre unter PCL5 generierte Druckausgabe die auf einem Laserdrucker funktioniert, kann von unserem Drucker, ohne Anwendungseingriffe, 1 zu 1 übernommen und ausgegeben werden. Sie ersparen sich somit einerseits ein zusätzliches Programmiersystem für Ihre Barcode-Etiketten und drucken, auch langfristig investitionssicher, mit einem tatsächlichen (Welt)Standard. Darüber hinaus steht Ihnen eine Vielzahl weiterer Emulationen standardmäßig bzw. optional zur Verfügung. Sie können nicht nur Barcodes intelligent und dynamisch gestalten, sondern auch unterschiedliche Etiketten-Layouts, Firmenlogos und sonstige Grafiken, in dem standardmäßigen Flash-Speicher resident, also stromausfallsicher hinterlegen und dann flexibel, mit Ihren Nutzdaten gemischt, ausgeben. Wenn Ihre Daten aus einer Windows-Umgebung kommen, werden diese von diesem System aufgrund seines controllerseitigen RISC-Prozessors extrem schnell aufbereitet und ausgegeben.

Und Sie bekommen viele Optionen für den THERMOjet4e: Cutter, Etikettenspende-Funktion, Etikettenspende-Funktion mit Aufwicklung des Trägermaterials, Etiketten-Aufwickler.

Datenblatt

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