Thermodirekt-Drucker geben die meisten Etiketten und Belege aus. Bezahlbare Thermodirekt-Drucker bedeuten Betriebskosten senken und Handhabungskosten senken. Innovative Lösungen zur Ausgabe Ihrer täglichen Etiketten oder Belege senken Ihre Ausgaben. Hier bekommen Sie gute Lösungen, insbesondere wenn es um eine gute Anbindung an Ihre IT geht. Ob Linux, UNIX, IBM AS/400 und i-series, PC oder Netzwerk. Thermodirekt-Drucker und Lösungen mit Service und Support erhalten Sie von der SA.S.S. Datentechnik AG.

Details zum Thermodirekt-Drucker

Diese Drucksysteme Thermodirekt-Drucker arbeiten ohne Farbband arbeiten ohne Farbband und werden für Etiketten, Tags, Belege mit kurzer Lebensdauer eingesetzt. Das sind ideale Aufgaben für den Druck ohne Farbband. Adressetiketten, Postetiketten sowie Paketetiketten sind Labels mit kurzer Lebensdauer. Nach der Übergabe an den Empfänger werden die Information nicht mehr benötigt. Auch im Reiseverkehr werden mit den Systemen auch Bordkarten und Koffer-Anhänger für z. B. Busunternehmen und Airlines gedruckt. Dieses Druckverfahren ist ideal für die Ausgabe von Etiketten, Tags, Belege mit kurzer Lebensdauer. 

Thermodirekt-Drucker arbeiten OHNE Farbbänder. Einer der bekanntesten Einsatzorte dieser Drucktechnologie sind Tankstellen und Supermärkte. Dort werden in den Kassenbereichen Drucker eingesetzt, in denen nur Papier eingelegt wird. Dieses Papier verfügt über eine thermische Beschichtung. An den Punkten, an denen der Druckkopf heiß wird, verfärbt sich das Papier. So entstehen Punkt für Punkt die Druckbilder.  

Die meisten Thermodirekt-Drucker erhalten Sie mit 203 dpi und 300 dpi Bildauflösung. Die häufigsten Drucker verfügen über 203 dpi und 300 dpi Bildauflösung. Wenn Sie Etiketten für UPS, DPD, GLS, Deutsche Post, TNT, German Parcel und andere Paketdienstleister ausgeben, drucken Sie die gewünschten Barcocdes mit einer Bildauflösung von 203 dpi. Soll Ihr Etikett Grafiken und Logos, sowie kleine Schriften für die ausführliche Inhaltsangabe beinhalten, wählen Sie Drucker mit 300 dpi.

Thermodirekt-Drucker für Ihre Barcode-Ausgabe. Ein Strichcode besteht aus dunklen und hellen Strichen. Die Informationen sind entweder nur inThermodirekt-Drucker für Ihre EAN13 Barcode-Ausgabe. den Linien, meistens aber auch in den Lücken enthalten. Lücken und Striche werden als (Barcode-) Elemente bezeichnet. Das schmalste Element ist ein Modul; die Breite eines Modul ist die Modulbreite. Die Breite der anderen Elemente wird in der Regel als ein mehrfaches der Modulbreite angegeben.

Vor und hinter einem Barcode befinden sich die hellen Ruhezonen. Ihre Breite ist mindestens die 10-fache Modulbreite bzw. 2,5 mm. Das erste Zeichen eines Barcodes ist immer ein eindeutiges Startzeichen, das letzte Zeichen ist ein Stopzeichen. Anhand dieser Zeichen kann außerdem der Barcodetyp und die Lage des Barcodes erkannt werden.

Die einzelnen Zeichen eines Barcodes werden durch eine eindeutige Folge von verschieden breiten Elementen definiert. Es gibt vor allem Codes mit zwei verschiedenen und Codes mit vier verschiedenen Elementbreiten. Entscheidung für Thermodirekt-Drucker.

Kontrast beim Thermodirekt-Drucker. Der Kontrast, also der Helligkeitsabstand zwischen Strichen und Lücken, spielt ebenfalls eine große Rolle bei der Frage der Lesbarkeit. Der Kontrast ist immer relativ zur Wellenlänge des vom Scanner verwendeten Lichts zu sehen ("Farbe" des Scannerlichts). Grundsätzlich erhöhen die Druckqualität und der Kontrast die Lesesicherheit des Barcodes!

Entscheidung für Thermodirekt-Drucker. Die Entscheidung für dieser Technologie basiert in der Praxis fast immer auf wirtschaftliche Überlegungen. Im Gegensatz zum Thermotransfer-Verfahren wird bei dem Direktdruck-Verfahren nur wärme-empfindliches Papier eingelegt. Somit sparen Sie alle 300, 450, 600 oder 1000 Etiketten-Meter den Wechsel der Thermotransferfolie. Jeder Wechsel ist eine Arbeitsunterbrechung, für den der Etikettendruck zusätzlich angehalten werden muß.  

Um den jeweiligen Etikettendrucker optimal in Ihre IT einzubinden, erhalten Sie hier zahlreiche Anbindungsmölichkeiten. Wenn Sie die UPS-Software oder eine eigene Programmierung einsetzen, sollte diese vor dem Kauf besprochen werden. So macht es einen großen Unterschied, ob Sie aus einem PC mit Windows-Betriebssystem drucken oder Sie z. B. die Daten aus einer  IBM i-series (AS/400) zum Drucker senden.

Darum Thermodirekt-Drucker der SA.S.S. Datentechnik AG. Hier erhalten Sie Drucksysteme und Lösungen, unabhängig von allen Herstellern. Ihre Aufgabe steht hier im Mittelpunkt. Nur so bekommen Sie Drucker und Drucksysteme maßgeschneiderte auf Ihr Anforderungsprofil. Wenn Sie in Zukunft wirtschaftlich drucken wollen, beginnen Sie jetzt mit der ganzheitlich Planung. Mit der individuellen Beratung zu Ihrer Aufgabe erhalten Sie Sicherheit, Zuverlässigkeit und somit eine hohe Wirtschaftlichkeit.

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